Historie

Im Waggon der Schwebebahn begann die Vereinsgeschichte des TC Nocken

Umkleide und Clubhaus des TC Nocken stehen heute auf einem festen Sockel ...

Erinnerungen an die Anfangsjahre im Club auf Rädern...

 

Die Anfänge des heutigen TC Nocken sind rot-blau. In den 50er Jahren waren wir noch die Tennisabteilung des WSV. Damals wurde auf den drei Plätzen im Stadion am Zoo, die später den Parkplätzen zum Opfer fielen, noch mit Holzschlägern gespielt.

 

Für eine spezielle Wuppertaler Atmosphäre sorgte der als Umkleide und Clubhaus dienende ausrangierte Schwebebahnwagon.

In den 60gern löste sich die Tennisabteilung des WSV auf und es folgte der Wechsel zum Sonnborner TV. Doch die Plätze im SaZ blieben bis 1983 sportliche Heimat der Tennisabteilung.

 

1983 teilte sich die Abteilung im Zuge der auslaufenden Pachtverträge. Der Club bekam eine neue Spielstätte am Nocken. Ein Teil der Abteilung gründete sich neu als TC Küllenhahn. Die Plätze im SaZ wurden noch eine Zeitlang von der Stadt Wuppertal unterhalten, bevor sie in VIP-Parkplätze umfunktioniert wurden.

 

Im Zuge der Fusion des Sonnborner TV mit dem Vohwinkler Nachbarn, Vohwinkler TV, zum VSTV stand für die Tennisabteilung eine schwerwiegende Entscheidung an: Fusion auch der Tennisabteilungen mit Spielbetrieb auf zwei Tennisanlagen – eine auf der Südseite Vohwinkels und eine auf der Nordseite - oder Auflösung der Tennisanlage am Nocken und vollständige Integration beim großen Nachbarn? Man entschied sich anders - für die Neugründung des TC Nocken 2000 e.V.